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„Ihre Lyrik ist ganz Ihre eigene. Wenn sie
mich an irgendeine andere erinnert, ist es manchmal an Volkslieder,
manchmal an den frühen Celan – also an kaum vereinbare
Arten! Und gerade das ist das Schöne und Erstaunliche an Ihren Gedichten –
nämlich die Unabhängigkeit von der Zeit... Für mich gibt es nur noch auf ihre Weise gelungene Gedichte – und andere! Alles Übrige ist nur Tendenz. Die Einbildungskraft, aus der Sie dichten, kümmert sich nicht um Tendenzen.“
Michael Hamburger an Marjana Gaponenko
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